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31.08.2018

Premiere in Düsseldorf: „Cobain“ von Nanouk Leopold

Der Spielfilm „Cobain" feierte am 30. August, erfolgreich die Premiere im Düsseldorfer Atelier-Kino! Für die niederländische Regisseurin Nanouk Leopold („Brownian Movement“, „Oben ist es still“) ist die Geschichte um eine drogensüchtige hochschwangere Mutter (Naomi Velissariou) und ihren 15-jährigen Sohn (Bas Keizer) weniger ein Sozialdrama, als ein Märchen über die außergewöhnliche Kraft der Jugend. Ihr junger Held Cobain rette am Ende sich selbst, indem er sein Brüderchen durch einen brachialen Akt auf die Welt bringe, erzählte sie dem Publikum im Filmgespräch.

01_wfilm_cobain_premiere.jpg Foto, v.l.n.r.: Daniel Bäldle (Moderation), Nanouk Leopold (Regisseurin), Herbert Schwering (Coin Film), Nazgol Majlessi (Film- und Medienstiftung NRW), Eric Horst (Düsseldorfer Filmkunstkinos), Stephan Winkler (W-film). ©W-film / Stefan Zimmermann

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14.08.2018

Erfolgreiche Premiere von „Finsteres Glück“ in Berlin

Gestern Abend fand die erfolgreiche Deutschlandpremiere des Spielfilms „Finsteres Glück" im Kino Babylon am Rosa-Luxemburg-Platz in Berlin statt. Dazu eingeladen hatte der Kölner Verleih W-film. Der Film „Finsteres Glück“ startet am 16. August im Verleih von W-film bundesweit in den Kinos.

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Neben Regisseur Stefan Haupt war auch Hauptdarstellerin Eleni Haupt aus der Schweiz angereist. W-film Verleihchef Stephan Winkler empfing die beiden herzlich am Kino Babylon, zusammen mit Victor Vavricka, Geschäftsträger a.i. der Schweizerischen Botschaft. Nach der Vorführung applaudierte das bewegte Publikum Eleni und Stefan Haupt. Im Anschluss fand ein angeregtes Filmgespräch statt, das dem Premierenpublikum viele Einblicke zum Dreh des berührenden Dramas bot.

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08.08.2018

Weltpremiere „Wintermärchen“ von Jan Bonny in Locarno!

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07.08.2018

„Cobain“ von Nanouk Leopold ab 13. September 2018 im Kino

Nach seiner Berlinale-Weltpremiere startet „Cobain“ ab 13. September in den deutschen Kinos! Der sechste Spielfilm von Nanouk Leopold („Brownian Movement“, „Oben ist es still“) ist eine bewegende Mutter-Sohn-Geschichte mit vertauschten Rollen. Nachwuchstalent Bas Keizer und Naomi Velissariou spielen einen 15-Jährigen und seine schwangere Junkie-Mutter: Zwei verlorene Seelen, die nicht wirklich mit, aber auch nicht ohne einander leben können. Bei aller Härte voll flirrender Lebensenergie – bis hin zu einem schier atemraubenden Finale.

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27.07.2018

Wir trauern um unsere Regisseurin Sabine Kückelmann

Portrait Sabine Kückelmann Die Regisseurin und leidenschaftliche Tierrechtlerin Sabine Kückelmann ist am 30. Mai nach langer Krankheit im Alter von nur 60 Jahren verstorben.

Sabines Leben kreiste um den Tierschutz. Sie verlieh unseren tierischen Mitlebewesen eine Stimme und kämpfte unablässig für ihr Recht. Unabhängig und engagiert produzierte sie den Dokumentarfilm „Im Namen der Tiere“. Regie, Kamera und Schnitt, all das brachte sich die charismatische Fotografin und Schauspielerin selbst bei. Entstanden ist ein beeindruckender und mutiger Film, der 2015 auf den Filmfestspielen in Hof Premiere feierte.

Als Verleih sind wir sehr dankbar, dass wir Sabines Debütfilm „Im Namen der Tiere“ 2016 in die Kinos bringen und auf DVD veröffentlichen durften.

Du fehlst, Sabine!

Nachruf auf Sabine Kückelmann von Dr. Edmund Haferbeck, PETA Deutschland e.V.

Im Namen der Tiere